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Dienstag, 27. Juni 2017

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25.05.2016 10:25 Alter: 1 Jahre
Kategorie: Bürgerbrief
Von: Andrea Rauth

Zur Sache - Ihr Bürgermeister informiert


Kreuzungsumbau in Gustenfelden läuft nach Plan

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

am 06. April 2016 fand in Gustenfelden -wie geplant - der erste Baustellen Jour-Fix-Termin statt. Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses unseres Mitteilungsblattes gingen die Tiefbauarbeiten bereits in die sechste Woche. Die Besprechungen auf dem Baustellengelände an der Staatsstraße St 2239 vor Gustenfelden zwischen Bauleitung, Ingenieurbüro, Ver- und Entsorger, sowie 1. Bürgermeister und Mitgliedern des Rohrer Gemeinderates bestätigten Woche für Woche den zügigen Bauverlauf und die Prognosen, was die Fertigstellung betrifft.

Es ist bereits geplant, am 23. Mai mit den Einfassungen und den Pflasterarbeiten zu beginnen. Geplant ist dann ab 06. Juni die Tragschicht am Kreisel einzubauen. Wenn die Witterung mitspielt, soll die Kreisverkehrsanlage Ende Juni 2016 bereits befahrbar sein.

In seiner letzten Gemeinderatssitzung vom 10. Mai 2016 beschloss das Gremium die optimierte Anlage der Buswendeschleife, in Verbindung mit zusätzlichen Parkplätzen.

Gustenfelden erhält eine neue barrierefrei zugängliche Haltestelle. Die Straßenbeleuchtung wird bis zur Brücke am Ortseingang ebenfalls erneuert.

Nach erfolgreichen Verhandlungen kann nun mit dem Neubau der Kreisverkehrsanlage auch ein effizientes Parkkonzept westlich und östlich der Dorfstraße mit umgesetzt werden. Auf dem Grundstück der Gemeinde Rohr, zwischen dem Uferbereich Schwabach und des Molkereibetriebes werden neben 5 bis 6 zusätzlichen Stellplätzen auch zwei Ladestationen für E-Mobile realisiert. Die N-Ergie fördert dieses Projekt. Kunden und Anlieger können zunächst kostenfrei ihre E-Mobile "auftanken". Die Planungs- und Baukosten der Stellplätze werden dabei von einigen Betrieben der Hofläden getragen.

Die Situation des Umleitungsverkehres hat sich nach anfänglichen "Turbulenzen" mittlerweile weitgehend eingependelt. Dazu muss man wissen, dass die Verkehrsrechtliche Anordnung bereits im Herbst 2015 vom Landratsamt Roth im Auftrag des Staatlichen Straßenbauamtes und der Regierung von Mittelfranken geplant wurde. Aufgrund der zahlreichen Baumaßnahmen der Stadt Schwabach musste die Umleitungsbeschilderung auch den Wünschen und Erfordernissen der Nachbarkommunen angepasst werden. Dies führt(e) nicht per se zu einer selbsterklärenden Umleitungsbeschilderung. Unmut entlud sich aber in der Gemeindeverwaltung und beim 1. Bürgermeister.

Wenn die sehr ambitionierte Gesamtbauzeit von gut 3 Monaten eingehalten werden kann, dürfte man die Unannehmlichkeiten, die so eine Großbaustelle mit sich bringt, schnell vergessen haben. Die Kreisverkehrsanlage dient schließlich nach den schweren Verkehrsunfällen an der Ortseinfahrt der Sicherheit aller. Wir danken allen Beteiligten noch einmal für Ihre Geduld und das Verständnis für die entstandenen Umstände. Über den weiteren Fortgang werden wir wieder berichten.